Zweiliganachwuchs unter Druck
Drei Teams dominieren in der laufenden Spielzeit die EnBW-Oberliga Baden-Württemberg und kämpfen um den Meistertitel, sowie den ebenfalls begehrten zweiten Tabellenplatz, der auch zur Teilnahme an der süddeutschen Meisterschaft berechtigt. Ganz vorne stehen derzeit die Südbadenerinnen vom SC Freiburg, die alle ihre 12 Spiele gewinnen konnten. Ebenfalls schon 12 Siege aber auch die Niederlage gegen den Sportclub hat der amtierende Meister aus Hoffenheim aufzuweisen. Zehnmal verlies bisher der VfL Sindelfingen als Sieger den Platz. Ihre Hinrundenspiele gegen den SC Freiburg aber auch gegen 1899 haben die Württembergerinnen allerdings verloren. Das Team steht somit schon gewaltig unter Druck, wenn es am Samstag im Floschenstadion in Sindelfingen zum ersten Aufeinandertreffen von zwei der drei Oberliga-Top-Teams kommt.
Nicht nur aufgrund des 3:1 Heimsieges im Hinspiel in St. Leon können die Hoffenheimerinnen selbstbewusst beim Zweitliganachwuchs antreten. Wie auch im Oktober wird es sicher wieder eine ausgeglichene und kampfbetonte Partie geben. Hoffenheim möchte mit einer engagierten und disziplinierten Leistung in Sindelfingen punkten und vielleicht sogar schon eine kleine Vorentscheidung, was den Kampf um Platz 2 anbelangt, herbeiführen.
Auch der SC Freiburg hat es am Wochenende alles andere als leicht, die Breisgauerinnen müssen in der Hopfenstadt Tettnang beim derzeit Tabellenfünften TSV antreten.
Der Anstoß in Sindelfingen erfolgt um 15.30 Uhr.